Geht es auch billiger?
Spartipp: Näpfe
Spartipp: Futter
Spartipp: Streu
Spartipp: Katzenklo
Spartipp: Kratzbaum
Spartipp: Schlafplatz
Spartipp: Spielzeug
Spartipp: Tierarzt
An der tierärztlichen Versorgung sollten Sie jedoch keinesfall sparen. Kastration, Impfungen und regelmässige Gesundheitschecks sind selbstverständlich. Auch für Notfälle sollten sie vorsorgen, z. B. in dem sie vielleicht ein Katzensparbuch einrichten, oder gar eine Tierkrankenversicherung abschließen. Dabei ist es aber wichtig, die Verträge genau zu überprüfen, sowie die Preise u. Leistungen zu vergleichen. Nicht jeder Gang zum Tierarzt wird hier automatisch abgedeckt!
Tierärzte dürfen übrigens KEINE Sonderangebote machen, denn sie sind an die Gebührenschutzordnung für Tierärzte (GOT) gebunden. die die Preise für Behandlungen genau festlegt. Allerdings dürfen sie bis zum dreifachen Satz des jeweiligen Preises berechnen. Manche tun das immer, mache nur beim Notdienst an Sonn- und Feiertagen. Es lohnt sich also nachzufragen, wie ihr Tierarzt abrechnet.
Spartipp: Kaufpreis
Der Anschaffungspreis ist das Günstigste an der ganzen Katzenhaltung. Dabei ist es egal ob es sich um eine Tierschutzkatze (ab 80 €) oder eine Rassekatze (ca. 600 - 900 € je nach Rasse) handelt. Denn im Vergleich zu den laufenden Kosten ist das immer nur ein kleiner Posten. Trotzdem gibt es Sparfüchse, die nach günstigeren Kätzen suchen.
Tun sie es nicht!
Eine gesunde, liebevoll aufgezogene Katze aus gutem Hause, oder eine gesunde Tierschutzkatze hat nun einmal ihren Preis. Schnäppchenjäger unterstützen Vermehrer, die billige Kitten produzieren und damit nicht nur schlimme Einzelschicksale hervorrufen, sondern ganzen Rassen schaden können. Und auch die Gebühr für Tierschutzkatzen ist nicht überzogen. Für 80 - 150 € bekommt man hier geimpfte, getestete, kastrierte und entwurmte Samtpfoten und unterstützt gleichzeitig die Arbeit der Tierschützer

